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Windows & Co

Auf dieser Seite findet ihr einige nützliche Tips und Tricks für Windows & Co. Die Texte sind Auszüge aus E-Mails, die ich regelmäßig erhalte. Ich übernehme keine Garantie für Schäden an eurem PC oder Software! Quelle:

www.computerwissen.de

Geheime Zubehör-Programme in XP aktivierenUnter „Zubehör“ werden nicht alle Programme angezeigt.Etliche Programme sind im Verborgenen, können aber jederzeit aktiviert werden. 1. Über „Start“ und „Ausführen“ geben Sie folgendes Kommando ein: notepad %windir%\inf\sysoc.inf2. Unter der Überschrift „Components“ werden die verfügbaren Programme angezeigt. Achten Sie dabei auf das vorletzte Argument in jeder Zeile: Steht hier „Hide“ handelt es sich um eine ausgeblendete Anwendung.3. Sobald Sie das Argument „Hide“ einfach aus der Zeile herauslöschen, haben Sie Zugriff auf die Anwendung über das Explorer-Menü.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sophos Anti-RootkitMit dem kostenlosen Tool lassen sich auf Rechnern versteckt installierte Rootkits auffinden.Die von Hackern unter anderem zur Datenspionage eingesetzten Schadprogramme werden anschließend entfernt. Download "Sophos Anti-Rootkit"Der Windows-Berater deckt auf:Rootkits: Die neue Gefahr für Ihren PC Rootkits stellen eine neue Gefahr für Ihren PC dar, denn gegen sie hat Ihr Virenscanner kaum noch eine Chance: Die tief im System verborgenen Rootkits verstecken sich raffiniert und wirkungsvoll vor den Schutzprogrammen.Damit haben Kriminelle einen Zugriff auf Ihr System und können unerkannt ihr Unwesen treiben.http://www.sophos.de/products/free-tools/sophos-anti-rootkit.html -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Bei illegalen Kopien: Kleines Tool von Microsoft ändert den LizenzschlüsselDie Nachteile, die durch ein nicht legales Windows XP entstehen, werden immer größer:Keine Sicherheitsupdates, kein Support usw.Aus diesem Grund nimmt auch die Anzahl der kaufwilligen Anwender zu.Microsoft hat diesen Umstand erkannt und stellt für Händler so genannte "Get Genuine Kits" zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen Lizenzschlüssel, eine CD mit Windows XP und eine EULA.Außerdem wird ein kleines Tool zur Verfügung gestellt, mit dem sich der illegale Lizenzschlüssel gegen einen legalen austauschen lässt.Es steht für jedermann im Downloadcenter von Microsoft bereit. Download "Tool"-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Maus kaputt: Aktivieren Sie die Tastaturmaus für den NotfallEin Tipp aus dem PC-Hardware-ProfiSollte bei Ihnen die Maus einmal kaputt gehen, können Sie als Notlösung auf die Tastaturmaus ausweichen:•Drücken Sie dazu die Tastenkombination <Alt>+<Shift>+<Num> und klicken Sie dann auf "OK". •Die Tastaturmaus steuern Sie über die Tasten auf dem numerischen Block. Um die linke Maustaste zu simulieren, drücken Sie auf die Taste <5>. •Mit <Alt>+<Shift>+<Num> schalten Sie die Tastaturmaus wieder aus. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Hardware-Tipp: Dokumentation statt Ratespiel – so steuern Sie Ihren Drucker aus dem PC-BIOS anDas BIOS (Basic Input Output System) Ihres PC enthält eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, die für das Betriebsverhalten grundlegend wichtig sind. Als Schutz vor versehentlichen Änderungen oder zur Wiederherstellung nach einem Rücksetzen des BIOS-CMOS empfiehlt es sich, die BIOS-Seiten zu dokumentieren.Das würde mit einem angeschlossenen Drucker besonders einfach gehen, jedoch sind die modernen Drucker weitgehend über den USB an den PC angeschlossen und ein Betätigen der Taste [Druck] bewirkt rein gar nichts, weil das BIOS an dieser Stelle zunächst nur die Parallelschnittstelle für einen Ausdruck unterstützt.Aber es gibt in vielen PCs einen Ausweg: Suchen Sie im BIOS nach einem Befehl „USB Function for DOS“ und setzen Sie diese Option auf „Enabled“. Speichern Sie dann die Änderung und rufen das BIOS erneut auf. Dann sollte der Ausdruck möglich sein. Da die BIOS-Befehle nicht normiert sind, kann diese Funktion bei Ihrem PC auch in anderer Form verfügbar sein. Kontrollieren Sie im Zweifelsfall im Handbuch zu Ihrem Mainboard, ob sich bei Ihrer BIOS-Variante eine solche Option findet.Funktioniert nicht bei jedem BIOS !-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zusatz-Trick: Mit <SHIFT>-Taste den Autostart umgehenIm Autostart-Ordner befinden sich die Programme, die bei jedem Systemstart automatisch geladen werden. Vermuten Sie, dass eines der Programme die Stabilität des Systems beeinflusst, können Sie diese mit „MSCONFIG“ oder einem anderen Tool deaktivieren. Schneller aber ist ein Start ohne Autostartprogramme:•Drücken Sie beim Neustart einfach die <Shift>-Taste. Damit fährt Windows hoch, beachtet aber nicht die Programme der Autostart-Gruppe.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------So entschärfen Sie die Sicherheitsrisiken von USB-Sticks und externen FestplattenEin Tipp aus dem kostenlosen E-Mail-Newsletter "Tipps & Tricks"USB-Sticks sind fraglos ein nützliches Instrument, um Daten schnell und einfach von einem Ort zum anderen zu transportieren – doch in diesem Segen liegt auch ihr Fluch: Besonders in Firmennetzen entwickeln sich die handlichen Speichersticks zum Sicherheitsrisiko, denn Daten können auf diese Weise binnen weniger Sekunden kopiert werden.Um dies zu verhindern, könnten die USB-Ports einfach im BIOS deaktivert werden, doch damit wäre es auch nicht mehr möglich, Maus und Tastatur über den USB-Port anzuschließen. Deshalb sollten Sie lediglich die Schreibzugriffe für USB-Sticks unterbinden. Auf diese Weise verhindern Sie wirkungsvoll, dass jemand Daten von Ihrem Rechner mit Hilfe eines USB-Sticks in seinen Besitz bringt. Und so gehen Sie vor:•Öffnen Sie den Registrierungseditor, indem Sie auf „Start/Programme/Ausführen“ gehen und „regedit.exe“ eintippen. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. •Navigieren Sie jetzt zu dem Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\StorageDevicePolicies“. •Ändern Sie den DWORD-Wert „WriteProtect“ auf 1. Nach einem Neustart kann nicht mehr auf USB-Sticks und externe Festplatten geschrieben werden.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------So stellen Sie fest, welches Programm welchen Port benutztEin Tipp aus dem PC-Hardware-ProfiUm herauszufinden, welches Programm unter Windows XP welchen Port benutzt, gehen Sie wie folgt vor:•Klicken Sie auf „Start – Ausführen...“, geben Sie cmd ein und klicken Sie auf „OK“. •Geben Sie den Befehl netstat -ano ein und klicken Sie auf <Return>.Daraufhin erhalten Sie eine Liste aller benutzten Ports mit den dazugehörigen Protokollen, dem Status und einer PID (Prozess-ID). Die PID gibt den Prozess an, der den Port benutzt. •Aktivieren Sie den Task-Manager und klicken Sie auf das Register „Prozesse“. Über die PID können Sie nun das dazugehörende Programm identifizieren. Tipp: Wenn die PID bei Ihnen nicht angezeigt wird, klicken Sie erst auf „Ansicht“ und dann auf den Befehl „Spalten auswählen“. Hier aktivieren Sie die Option „PID“.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zusatz-Tipp: Desktopbereinigung abschaltenUnter Windows XP wird Standardmäßig alle 60 Tage automatisch eine Desktopbereinigung durchgeführt.Diese Funktion können Sie in der Registry manuell deaktivieren. Über „Start“ und „Ausführen“ geben Sie „regedit“ ein. Im Schlüssel „HKEY_CURRENT_USER / Software / Microsoft / Windows / CurrentVersion / Explorer / Desktop / CleanupWiz“ legen Sie einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen "NoRun" an. Als Wert ist "NoRun" nun noch "1" zuzuweisen, wenn die Desktopbereinigung abgeschaltet werden soll. Setzt man den Wert auf "0" wird die Desktopbereinigung wieder ausgeführt.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------So bekommen Sie Ihre Bluetooth-Geräte wieder ans LaufenUnter Windows kann es Probleme mit Ihren Bluetooth-Geräten geben. Entweder werden diese nicht korrekt erkannt, Dienste funktionieren nicht oder Sie können keine Verbindung zu den Geräten herstellen.Folgendermaßen schaffen Sie Abhilfe:•Starten Sie den Registrierungseditor über „Start – Ausführen...“ (WIN+<R>), gefolgt von der Eingabe regedit <Return>. •Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Class\ {E0CBF06C-CD8B-4647-BB8A-263B43F0F974}. •Klicken Sie den Eintrag mit der rechten Maustaste an und löschen Sie ihn. •Starten Sie den Geräte-Manager. Gehen Sie dann auf den Bluetooth-Eintrag zu Ihrem Gerät und löschen Sie ihn ebenfalls. •Wählen Sie nun „Aktion – Nach geänderter Hardware suchen“ und installieren Sie den Bluetooth-Treiber neu. Damit sollte Ihr Bluetooth-Gerät wieder funktionieren. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Profi-Trick: Schneller Drucken mit KomprimierungSenden Sie die Druckdaten vom PC in unkomprimierter Form (RAW) zum Drucker, kann die Datenübernahme bei umfangreichen Dokumenten lange dauern.Wenn Sie die Komprimierung einschalten, lässt sich der Durchsatz zum Drucker erhöhen.Klicken Sie dazu im Druckerordner auf das Symbol Ihres Druckers. Unter „Druckeraufgaben“ wählen Sie den Punkt „Druckereigenschaften festlegen“ und gehen zum Menü „Erweitert“. Am unteren Bildrand klicken Sie die Schaltfläche „Druckprozessor“ an. In der Spalte „Standarddatentyp“ ändern Sie den Eintrag „RAW“ auf „NT EMF 1.003“. Unter Windows 98/ME finden Sie unter•„Details/Spooleinstellungen“ den Eintrag „EMF“. Bei XP können Sie auch die anderen EMF-Werte ausprobieren. Hinweis:Kommt es nach der Umstellung zu Druckfehlern, kennt Windows die eingestellte Komprimierung nicht. Wählen Sie dann eine andere Komprimierung oder stellen Sie den Ursprungszustand (RAW) wieder her. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zusatz-Tipp: Boot-Dateien und Anwendungen optimierenRegelmäßig weisen wir darauf hin, dass eine regelmäßige Defragmentierung für einen schnellen Zugriff auf die Daten der Festplatte erforderlich ist.Die Defragmentierung gehört damit zu den wichtigsten Wartungsarbeiten.Sie können die Defragmentierung in den Eigenschaften des Laufwerks jederzeit starten, doch es gibt noch eine optimierte Start-Option.Geben Sie über „Start“ und „Ausführen“ den folgenden Befehl ein: • defrag c: -b Der Schalter „b“ bewirkt, dass die meist genutzten Anwendungen in den äußeren Bereich der Festplatte verlegt werden, um einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Beschleunigen Sie die Abfrage Ihrer MausEin Tipp aus dem PC-Hardware-ProfiWenn Sie eine PS/2-Maus an einem PS/2-Port einsetzen, können Sie die Abfrage der Mausposition verbessern und eine häufigere Abtastung einstellen. Das führt zu einem wesentlich feineren Scrolling der Maus. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:•Starten Sie den Registrierungseditor über „Start – Ausführen...“ (WIN +<R>) und geben Sie regedit ein. Klicken Sie dann auf „OK“ oder betätigen Sie die Taste <Return>. •Wechseln Sie zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\i8042prt\Parameters“. •Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die rechte Fensterhälfte und wählen Sie „Neu – DWORD-Wert“. •Vergeben Sie für den Eintrag die Bezeichnung „SampleRate“ und doppelklicken Sie darauf. •Weisen Sie dem Eintrag einen dezimalen Wert von „200“ zu. Der Standardwert ist „60“. Nach einem Neustart Ihres Systems lässt sich Ihre Maus genauer führen und positionieren.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zusatz-Tipp: Internet Explorer 6.0 neu installierenDer Internet Explorer 6.0 ist in Windows XP fest integriert.Bei Problemen mit dem Internet Explorer hilft oft nur die Neuinstallation, doch dies ist unter XP nicht ganz einfach.Damit es mit der Neuinstallation wirklich klappt, verwenden Sie die folgende Anleitung: Starten Sie über „Ausführen“ mit „REGEDIT“ den Registrierungseditor. Wechseln Sie auf den Schlüssel HKEY_LOKAL_MASCHINE\SOFTWARE\Microsoft\active Setup\Installed Components\{89820200-ECBD-11cf-8B85-00AA005B4383}, klicken diesen mit der rechten Maustaste an und wählen den Eintrag „Reg_DWORD“ mit dem Wert „IsInstalled“. Wählen Sie im Kontextmenü „Ändern“ und setzen den Wert „Data“ auf „0“.Sie können den Registrierungseditor nun schließen und anschließend den Internet Explorer neu installieren. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zusatz-Tipp: XP Prof – Temporäre Ordner automatisch leerenWollen Sie bei jedem Shutdown die temporären Dateien automatisch löschen, gehen Sie dazu folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Gruppenrichtlinieneditor über „Start“ und „Ausführen“ mit dem Befehl „gpedit.msc“ Wechseln Sie im Gruppenrichtlinieneditor auf den Zweig „Computerkonfiguration“,„Administrative Vorlagen“,„Windows-Komponenten“,„Terminaldienst“,„Temporäre Ordner“. Dort deaktivieren Sie die Option„Beim Beenden temporäre Ordner nicht löschen“. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ordner „Gemeinsame Dokumente“ verschiebenEin Tipp aus dem kostenlosen E-Mail-Newsletter Windows-Secrets.Aus Platzgründen oder nach dem Einbau einer neuen Festplatte kann es vorkommen, dass der Ordner „Gemeinsame Dokumente“in Windows verschoben werden muss.Das funktioniert mit dem Windows-Explorer leider nicht, denn Windows greift nach wie vor auf den alten Ordner zu.Um den Ordner „Gemeinsame Dokumente“ auf eine andere Festplatte zu verschieben, gehen Sie wie folgt vor:•Legen Sie zuerst einen neuen Ordner am zukünftigen Speicherort an, z. B. unter „D:\Dokumente“. •Anschließend benennen Sie unter „C:\Dokumente und Einstellungen\All Users“ den Ordner „Gemeinsame Dokumente“ so um, wie der neue Ordner auf der anderen Festplatte heißt (z.B. „Dokumente“) •Über „Start“ und „Ausführen“ öffnen Sie mit „regedit“ den Registrierungseditor. •Wechseln Sie zu „HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ Shell Folders” und tragen unter „Common Documents“ den neuen Pfad, den Laufwerksbuchstaben und die Ordnerbezeichnung ein. Gemäß dem Beispiel also „D:\Dokumente“. •Nehmen Sie die gleichen Änderungen auch unter „HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ User Shell Folders” vor. •Starten Sie den PC neu und die Ordner wurde erfolgreich verschoben. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Brennerfunktion in Windows XP deaktivierenBeim Kauf eines neuen Brenners bekommen Sie in der Regel eine leistungsfähige Brenn-Software dazu. Eigentlich benötigen Sie dann die in Windows XP integrierte Brennfunktion nicht mehr. In manchen Fällen bereitet der parallele Betrieb zweier Brennprogramme sogar Probleme.So deaktivieren Sie das XP-Brennprogramm: öffnen Sie mit „Start“, „Ausführen“ und „REGEDIT“ den Registrierungseditor. Wechseln Sie zum Schlüssel“HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Policies\Explorer“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich im rechten Teilfenster und wählen im Kontextmenü den Befehl „Neu“. Definieren Sie diesen Wert als „DWORD-Wert“ mit dem „NoCDBurning“. Mit einem Doppelklick öffnen Sie den neuen Eintrag und tragen den Wert „1“ ein. Zum Abschluss ist ein Neustart erforderlich. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------So verrät Ihnen der Geräte-Manager wichtige Detailinformationen zur FehlerbehebungIm Falle von Störungen eines installierten Geräts ist es wichtig, möglichst umfassende über die Komponente und ihren Windows-Status informiert zu sein. Allerdings zeigt Ihnen der Datei-Manager in der Standardeinstellung keineswegs alles, was er so über die Komponente in Erfahrung bringen konnte. Mit den folgenden Schritten bekommen Sie aber das volle Programm geboten:Rufen Sie „Start/Systemsteuerung/System/Erweitert“ auf. Öffnen Sie „Umgebungsvariablen“. Im Bereich „Systemvariablen“ klicken Sie auf „Neu“. Bei "Name" tragen Sie „Devmgr_show_details“ ein, ohne die Anführungsstriche. Geben Sie dieser neuen Umgebungsvariablen dann den Wert „1“ und bestätigen Ihre Änderung. Ab sofort finden Sie bei den „Eigenschaften“ zu einer installierten Komponente ein neues Register mit dem Namen „Details“, das Ihnen erweiterte Informationen liefert.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Lassen Sie Ihre Systemuhr öfter automatisch abgleichenDamit Sie auf Ihrem PC immer die genaue Uhrzeit zur Verfügung haben, wird über den Dienst „W32Time Service“ einmal pro Woche der Zeitgeber automatisch mit einer Atomuhr abgeglichen. Einmal pro Woche ist aber eindeutig zu wenig, da je nach Zeitgeber auf dem Motherboard Differenzen von bis zu zehn Minuten entstehen können. Deshalb sollten Sie die Zeit alle zwölf Stunden automatisch abgleichen lassen. Das geht mit einem kleinen Eingriff in die Registry ganz einfach:1. Drücken Sie <WIN>+<R>, um den „Ausführen“-Dialog anzuzeigen.2. Geben Sie im Feld „Öffnen“ regedit ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“.3. Navigieren Sie zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\ Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient“.4. Doppelklicken Sie im rechten Fensterteil auf den Eintrag „SpecialPollInterval“. Dieser Eintrag gibt in Sekunden das Intervall an, in dem die Systemuhr abgeglichen werden soll. Voreingestellt ist hier der dezimale Wert 604.800.5. Um die Systemuhr alle zwölf Stunden abgleichen zu lassen, ändern Sie den dezimalen Wert auf „43200“. FPRIVATE "TYPE=PICT;ALT=" So bringen Sie die Systemzeit alle zwölf Stunden auf den neuesten Stand-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Lösen Sie die FireWire-Bremse bei der Datenübertragung von XPDie Übertragungsgeschwindigkeit Ihrer FireWire-Schnittstelle hat sich deutlich verringert? Möglicherweise funktionieren auch einige Ihrer 1394-Geräte nicht mehr ordnungsgemäß. Betroffen sind davon alle Geräte mit schnellen FireWire-Anschlüssen, zum Beispiel DV/DVCAM, Digital 8, externe Harddisks. Beseitigen Sie den Fehler wie folgt:1. Starten Sie den Registrierungseditor und wechseln Sie zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\ PCI\1394_hc_hw_id\1394_instance_id\Device Parameters“Beschleunigen Sie Ihre FireWire-Geräte wieder auf Hochtouren FPRIVATE "TYPE=PICT;ALT=" 2. Doppelklicken Sie im rechten Fensterteil auf den Eintrag „SidSpeed“, um den Wert des Eintrags bearbeiten zu können. 3. Weisen Sie dem Eintrag je nach der unterstützten Datenübertragungsgeschwindigkeit einen der folgenden Werte zu:WertGeschwindigkeit0S100 (100 Mbit/s)1S200 (200 Mbit/s)2S400 (400 Mbit/s)3S400/S800 (400-800 Mbit/s Standard)Die meisten Geräte unterstützen eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von 400 Mbit/s-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Profi-Tipp: TCP/IP-Konfiguration reparierenBei den Vorgängerversionen von Windows XP konnten Sie Netzwerkprobleme mit dem TCP/IP Protokoll mit einer Radikalmethode lösen. Dazu wurde einfach das Protokoll über die Systemsteuerung deinstalliert und erneut eingerichtet.Eine Deinstallation ist unter Windows XP aber so ohne weiteres möglich.Dafür bietet XP aber eine Reparaturfunktion, mit der Sie TCP/IP wiederherstellen können:•Über „Start“ und „Ausführen“ wechseln Sie mit „CMD“ in die Eingabeaufforderung. •Wechseln Sie mit „CD \Windows\System32“ in das System32-Verzeichnis und geben dort folgenden Befehl ein: netsh int ip reset tcpreset.txt •Dabei wird eine Protokolldatei erstellt. Öffnen Sie die Datei „tcpreset.txt“, in der die Ergebnisse der Reparatur protokolliert wurden. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Systemdateien überprüfen und wiederherstellenEin Tipp aus dem kostenlosen Newletter "Netzwerk-Secrets"Bei Problemen mit Windows sollten Sie Ihre Systemdateien überprüfen, ob diese vielleicht von anderen Anwendungen ausgetauscht oder verändert wurden.Zum Einsatz kommt dabei das Tool „System File Protection“, abgekürzt SFC.SFC wird mit einem Parameter in der Eingabeaufforderung (Aufruf über „Start“ und „Ausführen“ mit „CMD“) ausgeführt. •Mit „sfc /?“ erhalten Sie eine Übersicht der verfügbaren Optionen: •„sfc /scannow“ überprüft alle geschützten Systemdateien. •„sfc /scanboot“ überprüft die Dateien bei jedem Systemstart. •„sfc /revert“ setzt SFC wieder auf die Standardkonfiguration zurück. •„sfc /purgecache“ leert den Dateicache. Hinweis: Ein Prüflauf mit SFC nimmt einige Zeit in Anspruch.Deaktivieren Sie vor dem Start alle Programme, die möglicherweise stören könnten, insbesondere Antiviren-Software.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vista/XP: Fahren Sie Windows ohne Hänger herunterEin schnelles Herunterfahren wird oft von einem noch im Hintergrund laufenden Prozess verhindert. Windows fragt dann nach, ob die Anwendung beendet werden soll. Wenn Sie dies in der Regel mit Ja beantworten, können Sie diesen Vorgang automatisieren:Drücken Sie <WIN>+<R>, um den „Ausführen“-Dialog anzuzeigen. Geben Sie im Feld „Öffnen“ regedit ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“. Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Erstellen Sie die Zeichenfolge „AutoEndTasks“ („Bearbeiten – Neu – Zeichenfolge“), falls sie nicht schon vorhanden ist. Weisen Sie dem Eintrag den Wert „1“ zu. Um die Funktion wieder zu deaktivieren, weisen Sie dem Eintrag den Wert „0“ zu oder löschen ihn. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Windows-Start durch deaktivierte Systemdateiprüfung beschleunigenWindows XP führt bei jedem Start eine Systemdateiprüfung durch, die zwar zur Absturzsicherheit von Windows XP beiträgt, den Systemstart aber auch verlängert.Sie können aber durchaus mal ausprobieren, ob Ihr System auch bei deaktivierter Systemdateiprüfung über einen längeren Zeitraum stabil läuft.Ist dies der Fall kann die Funktion ruhig dauerhaft deaktiviert bleiben, sollte aber dann von Zeit zu Zeit manuell ausgeführt werden. * Über „Start“ und „Ausführen“ geben Sie „regedit“ ein. * Im Schlüssel “HKEY_LOCAL_MACHINE / SOFTWARE / Microsoft / Windows NT / CurrentVersion / Winlogon“ rufen Sie den Eintrag "SFCDisable" mit Doppelklick auf. * Ändern Sie den Wert von "0" auf "FFFFFF9D".Nach einem Neustart ist die Systemdateiprüfung deaktiviert.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Eine stark fragmentierte Auslagerungsdatei ist eine Performancebremse, denn durch eine stark fragmentierte Auslagerungsdatei wird der Zugriff auf die Festplatte wesentlich langsamer.Durch Abstürze oder unsaubere Programmabschlüsse verbleiben zudem Überreste in der Auslagerungsdatei, die die Fragmentierung beschleunigen.Sie verhindern diesen Leistungsverlust, indem Sie die Auslagerungsdatei beim Beenden von Windows automatisch löschen. Beim nächsten Start wird eine neue Auslagerungsdatei angelegt. 1. Starten Sie den Registrierungseditor und wechseln in den Zweig "HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\ Control\Session Manager\Memory Management". 2. Klicken Sie doppelt auf den Wert "ClearPageFileAtShutDown" und tragen Sie hier den Wert "1" ein.Die Auslagerungsdatei wird von nun an immer wieder neu angelegt.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass Ihre Internetverbindung in Windows XP beinah zum Stillstand kommt, wenn Sie mehr als zwei Dateien gleichzeitig herunterladen? Oder dass sich Internetseiten nur sehr stockend aufbauen, wenn Sie zwei Instanzen des Internet Explorers geöffnet haben? Diesen Flaschenhals können Sie mühelos beseitigen und wieder mit Ihrer vollen DSL-Geschwindigkeit durchs Internet surfen:Klicken Sie auf "Start - Ausführen" und tippen Sie "regedit" ein. Bestätigen Sie anschließend mit der Eingabetaste.Ihr Registrierungseditor öffnet sich. Navigieren Sie dort zu dem Schlüssel "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVerison\Internet Settings". Klicken Sie im rechten Teilfenster mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wählen Sie anschließend "Neu - DWORD-Wert" aus.Diesem neu angelegten Wert geben die den Namen "MaxConnectionsPerServer". Klicken Sie anschließend mit der linken Maustaste doppelt darauf und markieren Sie die Einstellung "Dezimal". Tragen Sie dort den Wert "10" ein.Legen Sie jetzt, wie bereits beschrieben, einen weiteren DWORD-Wert an, dem Sie die Bezeichnung "MaxConnectionsPer1_0Server" geben. Geben Sie dort den Dezimalwert "10" ein.Jetzt können Sie bis zu zehn Dateien gleichzeitig herunterladen, ohne dass darunter Ihre Surfgeschwindigkeit leidet!-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sind viele Programme gleichzeitig aktiv, beginnt das System manchmal, Teile des Kernels auszulagern. Diese Auslagerung kann sich sehr negativ auf die System-Performance auswirken. Wenn Sie 512 MB Arbeitsspeicher oder mehr besitzen, sollten Sie das Auslagern von Kernel-Teilen unterbinden und damit Ihr System beschleunigen.So geht’s unter Windows XP/2000: 1. Starten Sie den Registrierungseditor über "Start - Ausführen..." (WIN +<R>), gefolgt von der Eingabe regedit und einem Druck auf <Return>. 2. Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\ Control\Session Manager\Memory Management. 3. Doppelklicken Sie auf den Eintrag "DisablePagingExecutive" und weisen Sie ihm den Wert "1" zu. Damit schalten Sie das Auslagern des Kernels ab.Über die Registrierungsdatenbank von Windows können Sie mit wenigen Mausklicks tief in Ihr System eingreifen und Ihr System optimal einstellen.Sollten Sie Windows Me/9x einsetzen, fügen Sie in der Datei SYSTEM.INI unter [386Enh] die folgende Zeile hinzu: ConservativeSwapfileUsage=1-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Um den Start häufig benutzter Programme zu beschleunigen, nutzt Windows XP die Funktion "Prefetcher" Dateien bereits beim Systemstart in den. Hierbei werden bereits beim Starten von Windows XP bestimmte Systemdateien und Anwendungen geladen, so dass diese bei Bedarf dann schneller starten. Windows XP überprüft selbstständig welche Anwendungen häufig gestartet werden und lädt die zum Ausführen benötigten Arbeitsspeicher.Die Liste der Systemdateien und Anwendungen die automatisch per "Prefetch" Funktion beim Systemstart geladen werden, sehen Sie standardmäßig im Ordner "C:\WINDOWS\Prefetch". 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung der Anwendung, die Sie schneller laden lassen möchten. Wählen Sie aus dem erscheinenden Kontextmenü nun Eigenschaften. 2. Ergänzen Sie den Eintrag bei Ziel um die Parameter /prefetch:1. 3. Klicken Sie auf OK.Die Funktion Prefetch können Sie für Anwendungen benutzen, die immer beimStartvorgang von Windows XP geladen werden sollen. Allerdings funktioniert der Parameter Prefetch nicht bei allen Anwendungen. Sollten Sie also eine Fehlermeldung erhalten, empfehlen wir Ihnen den Parameter wieder zu entfernen.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Windows-Explorer als eigenen Prozess starten für mehr StabilitätIm Eifer des Gefechts bei der täglichen Arbeit mit Dateien und Ordnern ist es Ihnen sicherlich auch schon passiert, dass der Windows-Explorer den ‚Hals zu voll‘ genommen hat und einfach gar nichts mehr geht. Dies können Sie vermeiden, indem Sie jedes Explorer-Fenster als einen eigenständigen Prozess starten, sodass nicht mehr der gesamte Windows-Explorer abschmiert: 1.Drücken Sie dazu die Tasten [WINDOWS] + [R] gleichzeitig, um das Dialogfeld „Ausführen“ zu öffnen. Geben Sie dann den Befehl „regedit“ ein und drücken Sie die Eingabetaste, um den Registrierungseditor zu öffnen. 2.Wechseln Sie im Registrierungseditor zum Zweig „HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced“. 3.Legen Sie dort einen neuen DWORD-Wert an, indem Sie auf „Neu/Bearbeiten/DWORD-Wert“ klicken. Tragen Sie als Namen „SeparateProcess“ ein und drücken Sie die Eingabetaste. 4.Klicken Sie anschließend doppelt mit der linken Maustaste auf diesen neu angelegten DWORD-Wert und legen Sie den Wert auf „1“ fest. Bestätigen Sie Ihre Änderung mit einem Linksklick auf die Schaltfläche „OK“.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Prüfen Sie die offenen Ports Ihres PCsDie offenen Ports Ihres PCs können Sie schnell und einfach prüfen.1. Öffnen Sie dazu ein DOS-Fenster über „Start – Ausführen“ und der Eingabe von cmd <Return>. Unter Windows 7/Vista geben Sie cmd einfach in die „Suchen“-Zeile ein. 2. Geben Sie dann den Befehl netstat –a <Return>. Tipp: Die Abfrage wird dann interessant, wenn Sie zuerst ohne Online-Verbindung prüfen, welche Ports offen, also auf „Abhören“ eingestellt sind. Bauen Sie dann eine Internetverbindung auf und kontrollieren Sie die offenen Ports erneut. Mit dieser Methode decken Sie nach einiger Beobachtungszeit auch Spionagesoftware auf. Öffnen Sie dazu ein verdächtiges Programm und kontrollieren Sie anschließend wieder die Ports.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Schwarzer Bildschirm unter Vista - hier ist der Hotfix gegen dieses ProblemImmer wieder klagen Anwender darüber, dass ihr Vista beim Hochfahren statt des gewohnten Desktops nur einen wenig einladenden schwarzen Bildschirm präsentiert.Gegen diesen hartnäckigen und jegliches produktives Arbeiten nahezu unmöglich machenden Fehler hat Microsoft jetzt einen Hotfix veröffentlicht. In zwei Schritten können Sie den Hotfix installieren und dieser Fehler gehört für Sie zur Vergangenheit:1.Laden Sie den Hotfix von der Microsoft-Webseite unter http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=977675&kbln=en-us herunter. 2.Installieren Sie den Hotfix und starten Sie anschließend Ihren Rechner neu. Microsoft schreibt zu diesem Problem, dass es immer dann auftritt, wenn sich ein Thread des Dateisystem-Treibers ntfs.sys mit einem Thread von autochk.exe in die Quere kommt.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Windows Vista: AeroSnap auch für Windows VistaMit der AeroSnap-Funktion trägt Windows 7 der zunehmenden Verbreitung riesiger Monitore Rechnung: Wird unter Windows 7 ein Fenster an den rechten bzw. linken Bildschirmrand gezogen, während die linke Maustaste gedrückt bleibt, dann wird es automatisch auf die halbe Bildschirmgröße gebracht.Dadurch lassen sich zwei Programmfenster bequem nebeneinander platzieren – auf diese Weise können Sie beispielsweise eine Excel-Tabelle und ein Word-Dokument gleichzeitig anzeigen und Daten übernehmen.Unter Windows Vista gibt es zwar keine integrierte Aero-Snap-Funktion. Doch auch hier ist es möglich, zwei Fenster problemlos und schnell nebeneinander anzuzeigen:Klicken Sie zunächst auf das erste Fenster, das Sie auf dem Bildschirm anzeigen lassen möchten.Halten Sie dann die [STRG]-Taste gedrückt, während Sie in der Taskleiste von Vista mit der rechten Maustaste auf das Symbol des zweiten Fensters klicken.Wählen Sie jetzt aus dem Kontextmenü den Befehl „Fenster nebeneinander anzeigen“ aus.Jetzt werden die beiden Fenster nebeneinander angezeigt. Unter Windows Vista ist das parallele Anzeigen zweier Fenster also nicht ganz so bequem möglich wie unter Windows 7, aber auch weit davon entfernt, in eine wilde Rumschieberei mit der Maus auszuarten.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Stellen Sie im Notfall die Partitionstabelle wieder herLiebe Leserin, lieber Leser,wenn die Partitionstabelle Ihrer aktiven Festplatte durch eine Systemstörung oder einen Hardware-Defekt beschädigt oder sogar gelöscht wurde, geht zunächst gar nichts mehr. Was Sie dann brauchen, ist eine startfähige CD mit einem Tool zur Rekonstruktion der Partitionstabelle.Dafür bietet sich die Linux-Distribution Insert an. Insert ist sogar klein genug, dass Sie es auf eine Mini-CD brennen oder auf einen Stick speichern können.Insert – Open Source – Sprache: Deutsch – Dateigröße 58 MByte.Um die Partitionstabelle wiederherzustellen, verwenden Sie das Datenrettungs-Tool gpart. gpart unterstützt alle gängigen Dateisysteme..Dazu gehören: BeOS Dateisystem, Linux ext, Linux LVM Physical Volume, Linux Swap Partitionen, Minix FS, OS/2 HPFS, QNX 4.x Dateisystem, Reiser FS, SGI XFS, Solaris, Windows FAT und NTFS.So stellen Sie mit gpart Ihre Partitionstabelle wieder her:1.Starten Sie Ihr System über die bootfähige CD und drücken Sie bei der Anzeige des Start-Bildschirms die Taste <Return>. 2.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Menüpunkt Terminal Session – Aterm Superuser. 3.Um sich eine Liste aller Partitionen mit den Device-Namen auf Ihren Festplatten bzw. Partitionen anzeigen zu lassen, geben Sie den folgenden Befehl ein: fdisk -l <Return>. 4.Scannen Sie die Festplatte mit der defekten Partitionstabelle mit dem folgenden Befehl: gpart /dev/<Device-Name der Festplatte>. Wenn beispielsweise die Partitionstabelle auf „hdc“ defekt ist, geben Sie also gpart /dev/hdc <Return> ein. 5.Nachdem das Scannen der Festplatte mit der Meldung OK erfolgreich abgeschlossen ist, können Sie mit dem nachfolgenden Befehl die Partitionstabelle auf die Festplatte schreiben: gpart -W /dev/hdc /dev/hdc <Return>. Statt „/dev/hdc“ ist der korrekte Device-Name anzugeben. 6.Nach dem Zurückschreiben der Partitionstabelle klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop und wählen aus dem Kontextmenü den Menüpunkt Start/Stop – Neustart des Systems. Überprüfen Sie, ob Sie nun wieder auf die Festplatte zugreifen können. Halten Sie die startfähige Erste-Hilfe-CD für den Notfall bereit-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Registry für Plug & Play aufräumenPlug & Play-Karte kaufen, einstecken, PC einschalten – und schon läuft alles reibungslos. So sollte es sein, doch in der Realität sieht es anders aus: Durch den Einbau einer neuen Karte kann das Geflecht aus Interrupts (IRQs), DMA-Kanälen und E/A-Adressen ziemlich in Unordnung geraten.Falls Sie eine neue Karte einsetzen, sollten Sie sicherstellen, dass der Treiber der alten Karte vor der Installation der neuen Hardware vollständig deinstalliert ist. Die Deinstallationsroutine über Software – Hinzufügen/Entfernen beseitigt zwar die zugehörigen Programme, oft aber nicht die Hardware-Infos in der Registry. Wenn Sie Windows im abgesicherten Modus starten (beim Start <F8> drücken, im Startmenü Abgesicherter Modus wählen), listet der Geräte-Manager auch diese „Treiberleichen“ auf. Wenn Sie diese dann im Geräte-Manager deinstallieren, verschwinden auch die Verweise aus der Registry.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Windows-Tipp: Beseitigen Sie Netzwerk-StörungenSchon ab zwei Rechnern lohnt sich oft ein kleines Netzwerk. Sie können auf die gemeinsamen Dateien zugreifen und Ressourcen, wie Drucker oder Internetzugang, zusammen nutzen. Bei Problemen im Netzwerk ist in der Regel auch die Verbindung unterbrochen und Sie können auf die gemeinsamen Ressourcen nicht mehr zugreifen.Die Ursachen für ein fehlerhaftes Netzwerk sind oft banal. Eine falsche Einstellung kann schon ausreichen, um einen erfolgreichen Verbindungsaufbau zu unterbinden.Doch Windows ist mit einem ganzen Sortiment an Tools ausgestattet, mit denen Sie die Ursache des Netzwerkproblems ausfindig machen können.Die folgende Tabelle zeigt auf, welche Tools in der Microsoft TCP/IP-Protokollimplementierung zusätzlich vorhanden sind, um Netzwerkproblemen auf den Grund zu gehen:ToolAnwendungIpconfig = Zeigt die aktuelle TCP/IP-Konfiguration des Rechners an. Nutzen Sie das Tool, um Probleme mit der IP-Adresse und DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) zu lösen.Nbtstat = Überprüft den aktuellen Status von NetBIOS über TCP/IP und aktualisiert den NetBIOS Name-Cache. Damit lassen sich auch die registrierten Namen bestimmen.Netstat = Anzeige von Statistiken für die aktuellen TCP/IP Verbindungen.Netdiag = Prüfen der Parameter der Netzwerkverbindungen.Nslookup= Überprüfung von Einträgen, Alias-Namen, Domain Host Services und Betriebssystem-Informationen durch Abfrage des DNS-Servers.Ping = Das Tool prüft, ob TCP/IP korrekt konfiguriert ist und das gewählte System verfügbar ist.Route =Anzeigen, Ändern und Setzen der IP-Routing-Tabelle des Systems.Tracert =Verfolgung des Netzwerkpfades zu einem anderen System.Hostname=Dies zeigt den aktuellen Namen des Rechners an, auf welchem dieser Befehl ausgeführt wird.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vista: Schnelles oder langsames Netzwerk?Die Entscheidung darüber, ob ein Netzwerk langsam oder schnell ist, trifft man als Anwender in erster Linie aus dem Bauch heraus. Wenn Dateien flink durch die Leitung rauschen und der Zugriff auf entfernte Ordner ohne spürbare Aussetzer oder Wartezeiten funktioniert, dann handelt es sich um ein schnelles Netzwerk. Vista selbst setzt bei dieser Entscheidung jedoch auf andere Argumente:Falls Vista innerhalb von 2000 Millisekunden eine Antwort vom Netzwerk erhält, dann handelt es sich dabei für Vista um ein schnelles Netzwerk. Dauert die Antwort hingegen länger als 2000 Millisekunden, dann stuft Vista das Netzwerk als langsam ein. Vista zeigt dann den folgenden Hinweis an: "Eine Netzwerkverbindung mit niedriger Übertragungsrate wurde gefunden. Möchten Sie Ihr Profil herunterladen oder die lokal gespeicherte Kopie verwenden?"Unter Umständen kann es deshalb sinnvoll sein, diesen Zeitraum zu erhöhen – beispielsweise dann, wenn Sie wissen, dass es in einem Netzwerk immer wieder zu Stoßzeiten kommt, wenn sich zahlreiche Anwender anmelden. Dann kann das Starten mehrerer Dienste oder das Ausführen langer Anmeldeskripts mehr Zeit benötigen, als Vista einräumt.Öffnen Sie dazu den Registrierungseditor und navigieren Sie anschließend zu dem Eintrag „HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows NT\ CurrentVersion\ Winlogon“.Klicken Sie jetzt auf „Bearbeiten/Neu/DWORD-Wert“ und geben Sie „SlowLinkDetectEnabled“ ein. Setzen Sie diesen Wert auf „0“, wenn Sie die automatische Erkennung deaktivieren wollen. Andernfalls legen Sie „1“ als Wert fest.Bei „SlowLinkTimeOut“ liegt der Standardwert bei 2000 Millisekunden. Diesen Wert können Sie entsprechend erhöhen, damit ein Netzwerk unter Vista nicht als langsam erkannt wird. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------So reparieren Sie den NTFS-Bootsektor unter XPNach einem Virenbefall oder einem Festplattenproblemkann der Bootsektor fehlerhaft oder beschädigt sein. Windows hat aber noch eine Kopie des Bootsektors. Sie können den Bootsektor daher mit dem Kommando fixmbr wiederherstellen. Da Windows ohne Bootsektor nicht mehr startet, müssen Sie die Windows XP-CD verwenden, um die Wiederherstellungskonsole zu aktivieren:1.Legen Sie die Windows XP-CD ein und starten Sie das Setup. Drücken Sie die Taste <R> (Reparatur), gefolgt von <K> (Konsole), um die Wiederherstellungskonsole zu aktivieren. Zuletzt wählen Sie das gewünschte System aus der Liste der vorhandenen Windows-Installationen aus. 2.Geben Sie nun den Befehl fixmbr ein. Damit wird der Master-Bootcode überschrieben. Die vorhandene Partitionstabelle bleibt dabei intakt. Sollte auf Ihrer Festplatte auch die Partitionstabelle beschädigt sein, so können Sie diese mit diesem Befehl nicht reparieren. 3.Um den Bootsektor zu ersetzen, geben Sie den Befehl fixboot c: an der Eingabeaufforderung der Wiederherstellungskonsole ein. C steht in diesem Fall für das Laufwerk C:. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Vista: Schneller booten dank gelöster Netzwerk-BremseWenn Windows Vista hochfährt, wird automatisch nach verbundenen Netzlaufwerken Ausschau gehalten. Dadurch verzögert sich natürlich der Start – doch diese Startbremse können Sie durch einen Eingriff in die Registry lösen:1.Klicken Sie dazu auf „Start“ und geben Sie den Befehl „regedit“ ein. 2.Wechseln Sie anschließend zu dem Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\NetworkProvider“. 3.Klicken Sie dann auf das Menü „Neu/Bearbeiten/DWORD-Wert“. Als Namen für diesen neuen DWORD-Wert geben Sie „RestoreConnection“ ein. 4.Klicken Sie jetzt doppelt auf diesen neuen Eintrag und geben Sie „0“ als Wert ein. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Beachten Sie die Beep-Codes des BIOSBeim Start des PCs wird ein Power-on-Self-Test (POST) vom BIOS durchgeführt, der alle für den Systemstart notwendigen Hardware-Komponenten überprüft. Tritt bei der Überprüfung ein Fehler auf, gibt das BIOS Fehlermeldungen oder Pieptöne ähnlich wie Morsezeichen von sich. Mithilfe dieser Beeps zeigt Ihnen das BIOS an, dass es bei der Selbstdiagnose ein Problem gefunden hat, z. B. einen Speicherfehler oder einen Defekt des Motherboards. Um den POST abzuarbeiten, muss die CPU jedoch noch funktionieren.Beep-CodeBedeutungLösung1 x lang,2 x kurzGrafikkartenfehler: Video-ROM-BIOS-Checksumme falsch; Monitoransteuerung defekt; keine Grafikkarte gefunden; Paritätsfehler.Prüfen Sie, ob die Grafikkarte richtig im Slot sitzt.3 x kurzBase 64 KB Memory Failure: Basisspeicher defekt, RAM-Fehler innerhalb der ersten 64 KByte.Prüfen Sie, ob alle Speicherbausteine richtig sitzen.4 x kurzTimer not operational: System-Timer (Timer 1) defekt.Tauschen Sie die Speicherbausteine und überprüfen Sie die RAM-Einstellungen im BIOS-Setup. Im schlimmsten Fall ist das Motherboard defekt.5 x kurzProzessor Error: Prozessor defekt.Sie können versuchsweise den PC aus- und wieder einschalten. Kontrollieren Sie den richtigen Sitz Ihrer CPU und des CPU-Lüfters.7 x kurzProzessor Exception Interrupt Error: Virtual-Mode-Ausnahmefehler (CPU hat einen Interrupt-Fehler generiert).Überprüfen Sie die Einstellungen für den Arbeitsspeicher im BIOS-Setup und nehmen Sie gegebenenfalls durch Übertaktung überhöhte Werte wieder zurück.8 x kurzDisplay Memory Read/Write Error: Videospeicher nicht ansprechbar; Grafikkarte defekt oder nicht eingebaut.Überprüfen Sie die Grafikkarte auf ihren korrekten Sitz. Tauschen Sie die Karte zum Test gegen eine zweite Grafikkarte aus.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Pinnen Sie den Geräte-Manager als Icon auf Ihren Desktop Mit diesem Befehl erstellen Sie eine direkte Verknüpfung zum Fenster Systemeigenschaften, aus dem Sie mit einem Klick in den Geräte-Manager gelangenWenn Sie den Geräte-Manager oft einsetzen, können Sie sich diesen über eine Verknüpfung auf Ihren Desktop legen. Und das geht so:1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie aus dem Kontextmenü Neu – Verknüpfung. 2.Tragen Sie folgenden Befehl ein: %windir%\system32\control.exe sysdm.cpl,system,2 3.Klicken Sie auf Weiter und vergeben Sie eine Bezeichnung für die Verknüpfung, beispielsweise Systemeigenschaften. 4.Klicken Sie abschließend auf Fertig stellen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Lesen Sie die BIOS-Version aus der Registry ausBei Problemen mit dem PC wird oft nach der BIOS-Version und der Revisionsnummer verlangt. Diese benötigen Sie, wenn Sie beispielsweise Unterstützung bei einer Hotline anfordern. Sie könnten dazu natürlich den PC neu booten und das BIOS-Setup aktivieren, doch es gibt einen schnelleren Weg:1.Klicken Sie auf Start – Alle Programme – Zubehör – Ausführen“ (WIN>+<r>), um den Ausführen-Dialog anzuzeigen. 2.Geben Sie im Feld Öffnen den Text regedit ein und klicken Sie auf die Schaltfläche OK. 3.Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\HARDWARE\DESCRIPTION\System. 4.In der rechten Fensterhälfte finden Sie die BIOS-Informationen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Windows 7/Vista Stellen Sie den Master Boot Record wieder herDen MBR können Sie unter Windows ganz einfach reparieren, indem Sie die Wiederherstellungskonsole aktivieren:So gehen Sie unter Windows 7/Vista vor:1.Booten Sie Ihren PC von der Vista-Installations-DVD. Möglicherweise müssen Sie dazu vorher die Startreihenfolge Ihrer Laufwerke im BIOS entsprechend einrichten. 2.Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf den Eintrag Computerreparaturoptionen. 3.In den anschließend angezeigten Systemwiederherstellungsoptionen klicken Sie auf Eingabeaufforderung. 4.Mit dem Befehl bootrec /fixmbr <Return> legen Sie einen neuen Master Boot Record in den ersten Sektoren der Systemfestplatte an. So gehen Sie unter Windows XP vor:1.Starten Sie Ihr System von der XP-Installations-CD. 2.Wenn die Willkommensseite angezeigt wird, drücken Sie die Taste <R> für Reparaturfunktion. 3.Geben Sie an der Eingabeaufforderung für das Laufwerk, auf dem Windows installiert ist, den Befehl fixmbr ein. Drücken Sie dann <Return>. 4.Geben Sie anschließend exit <Return> ein, um Ihr System neu zu starten. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Schützen Sie Ihr WLANWLAN bietet dem Anwender Vorteile wie niedrige Kosten für Router, keine Kabel-Neuinstallationen sowie "Bewegungsfreiheit" unabhängig vom Standort des Internetanschlusses. Allerdings birgt die drahtlose Verbindung auch Gefahren, da Internetkriminelle unbemerkt eindringen und z.B. im Namen des Besitzers des Internetzuganges illegal Musik herunterladen oder mit bereits gestohlenen Kreditkarten Bestellungen aufgeben können. Um einen WLAN-Zugang möglichst sicher einzurichten, rät BitDefender zu folgenden Maßnahmen:Standard-Zugangsdaten des Routers ändern: Meist sind WLAN-Router werksseitig mit Default-Zugangsdaten versehen, über die sich der Anwender auf dem Administrator-Interface einloggen kann. Im Internet sind diese Informationen oftmals frei verfügbar, sodass Manipulationsgefahr durch Cyberkriminelle besteht. Daher ist es empfehlenswert, nach Anschließen des Routers die Werkseinstellungen für Username und Passwort umgehend abzuändern. Remote-Zugriff auf den Router deaktivieren: Der Anwender sollte den Fernzugriff auf das administrative Backend ausschalten, sofern keine Möglichkeit besteht, vertrauenswürdige IP-Adressen anzugeben. Datenströme mit WPA oder WPA2 verschlüsseln: Die Verwendung eines Netzwerkschlüssels verhindert, dass Dritte die Datenströme, die über die WLAN-Verbindung geschickt werden, abfangen können. Optimalen Schutz bietet hier das Verschlüsselungsprotokoll WPA/ WPA2, mit dem die meisten aktuellen Router ausgerüstet sind. MAC-Zugriffsrechte festlegen: Per MAC-Adapter (Media Access Control) identifizieren sich WLAN-Nutzer beim Router. Um Fremdzugriffe zu verhindern, sollte der Anwender Rechte festlegen, sodass sich nur bestimmte PCs einloggen können. SSID abschalten: Damit der User verschiedene Netzwerke voneinander unterscheiden kann, geben Router und Zugriffspunkte automatisch ihre Bezeichnung über die Funktion SSID (Service Set ID) bekannt. Datendiebe jedoch werden so auf die drahtlose Verbindung aufmerksam. Stellt der Nutzer dieses Feature ab, sind der Router und die angeschlossenen Geräte nicht mehr sichtbar. Übertragungsstärke anpassen: Oftmals deckt die Reichweite des WLAN-Routers nicht nur ein einzelnes Gebäude ab, sondern auch einen Teil der Umgebung. Damit Cyberkriminelle die Verbindung nicht unentdeckt per Laptop aus dem Treppenhaus oder vom vor der Tür geparkten Auto aus angreifen, kann der Nutzer die Übertragungsstärke entweder über die Router-Software anpassen oder die Antenne abschrauben. Ein guter Empfang innerhalb des Gebäudes ist nach wie vor gewährleistet. Außerdem sollte der Anwender einen Router nicht in Fensternähe anbringen, da sich die Funkwellen von dort noch besser verbreiten als durch solide Wände. Richtiges Verhalten bei der Nutzung von Hot Spots: Surft ein Nutzer via Hot Spot-Verbindung an öffentlichen Plätzen, rät BitDefender dazu, Login-Vorgänge wie z.B. beim Online-Banking zu vermeiden. Auf diese Weise können potenzielle Angreifer keine Daten abfangen. Darüber hinaus sollte der Anwender Netzwerke zum Dateienaustausch deaktivieren. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------USB-Stick mit NFTS formatieren und beschleunigenZwar arbeitet Windows bereits seit Version 2000 mit dem NFTS-Dateisystem, verweigert es USB-Sticks aber beharrlich: Diese kommen in dem betagten Dateiformat FAT32 daher.Dabei bietet NFTS eine Reihe von Vorteilen: Dateien dürfen größer als 2 Gigabyte sein und kleinere Dateien werden schneller geschrieben und gelesen. Deshalb sollten Sie Ihren USB-Stick im NFTS-Format formatieren. Beachten Sie dabei jedoch, dass dabei alle enthaltenen Daten verloren gehen – legen Sie deshalb vorm Formatieren eine Sicherheitskopie an!Mit dem kostenlosen Tool „HP USB Disk Storage“ können Sie anschließend die Formatierung vornehmen:Laden Sie das Tool herunter und installieren Sie es. Anschließend starten Sie HP USB Disk Storage.Wählen Sie im Feld „Devices“ den gewünschten USB-Stick aus und aktivieren Sie im darunterliegenden Feld die Option „NFTS“.Klicken Sie anschließend auf „Start“ und bestätigen Sie den Sicherheitshinweis mit „Ja“.Anschließend wird Ihr USB-Stick im NFTS-Format formatiert. Dieser Vorgang benötigt je nach Größe des USB-Sticks und Rechnergeschwindigkeit zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten.Download von HP USB Disk Storage: www.wintotal.de/Software/index.php?id=3181Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Spielekonsole PS3 von Sony keine USB-Sticks mit NTFS-Dateiformat erkennt. Falls Sie also Ihren USB-Stick an Ihre PS3 anschließen möchten, um beispielsweise MP3s über die Konsole abzuspielen, dann sollten Sie Ihren USB-Stick nicht im NTFS-Format formatieren, sondern im FAT32-Format belassen.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Wandeln Sie Ihren USB-Stick in das NTFS-Dateiformat umFormatieren Sie den USB-Stick mit dem NTFS-Dateiformat. Konvertieren Sie einen USB-Stick von FAT16- oder FAT32 nach NTFS.Die meisten externen USB-Festplatten sind im FAT-Dateisystem formatiert. Das ist für den Datenaustausch auch sehr praktisch, da fast alle Systeme auf dieses Dateiformat zugreifen können. Wenn Sie aber beispielsweise eine Sicherung Ihres Systems als Imageauf eine externe USB-Festplatte speichern wollen, muss diese über das NTFS-Dateisystem verfügen.Führen Sie zum Konvertieren eines vorhandenen FAT16- oder FAT32-Datenträgers nach NTFS folgende Schritte aus:1.Klicken Sie im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf den Stick. 2.Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag EIGENSCHAFTEN. 3.Klicken Sie auf das Register HARDWARE und klicken Sie auf den USB-Stick. 4.Klicken Sie auf die Schaltfläche EIGENSCHAFTEN. 5.Klicken Sie auf das Register RICHTLINIEN und aktiviert Sie die Option FÜR LEISTUNG AKTIVIEREN bzw. OPTIMIEREN. 6.Schließen Sie beide Fenster mit einem Klick auf OK. 7.Klicken Sie erneut im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf den Stick. 8.Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag FORMATIEREN. 9.Unter DATEISYSTEM können Sie jetzt das NTFS-Format auswählen. Hinweis: Der Tipp stammt von unserem Leser Herrn Spengemann – danke dafür!-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Spezialausgabe: BIOS So aktivieren Sie das BIOS-Setup Diese BIOS-Optionen finden Sie im Menü Advanced BIOS Features Hier finden Sie die BIOS-Einstellungen für den Arbeitsspeicher BIOS per Jumper zurücksetzen Aktivieren Sie die BIOS-Standardeinstellungen°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°So aktivieren Sie das BIOS-SetupAlle Einstellungen für das BIOS werden auf dem Motherboard in einem CMOS-Speicherbaustein abgelegt. Der CMOS-Speicher ist 64 oder 128 Byte groß und wird über einen Akku oder bei aktuellen Rechnern über eine Lithium-Batterie permanent mit Strom versorgt. Da für diesen Speicher im Ruhezustand minimalste Stromversorgung reicht, um dessen Inhalt zu erhalten, muss die Batterie erst nach 4 – 5 Jahren ausgetauscht werden.Fast alle BIOS-Optionen können über das BIOS-Setup eingestellt werden, manche sind vom Motherboard-Hersteller aber auch fest voreingestellt oder abgeschaltet und erscheinen daher gar nicht erst im BIOS-Setup.Um das BIOS-Setup aufzurufen, müssen Sie kurz nach dem Start Ihres PCs eine bestimmte Taste bzw. Tastenkombination drücken. Welche das ist, wird normalerweise nach dem Start am Bildschirm angezeigt, beispielsweise Press F1 to enter SETUP oder Press DEL to enter SETUP.Tipp! Sollte bei Ihnen keine Meldung erscheinen, probieren Sie die folgenden Tasten aus: <ALT>, <ESC>, <STRG> oder <DEL>.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Diese BIOS-Optionen finden Sie im Menü Advanced BIOS FeaturesWenn Sie im BIOS-Hauptmenü den Punkt Advanced BIOS Features auswählen, gelangen Sie zu den erweiterten Eigenschaften. Folgenden BIOS-Optionen können Sie dort einstellen: Boot Other Device: Mit der Einstellung Enabled sucht das BIOS alle unter First-, Second-, und Third Boot Device angegebenen Laufwerke nach einem Betriebssystem ab. Mit Disabled wird nur das Laufwerk unter First Boot Device durchsucht. Boot Up NumLock Status: Hier können Sie entscheiden, ob die NumLock-Taste nach dem Start aktiviert oder deaktiviert sein soll. First-, Second-, Third Boot Device: Hier legen Sie fest, in welcher Reihenfolge das BIOS die Laufwerke nach dem Betriebssystem absucht. Für einen schnellen Systemstart sollten Sie unter First Boot Device direkt den Datenträger angeben, auf dem das Betriebssystem normalerweise zu finden ist, in der Regel also die erste Festplatte. Quick Power On Self Test: Mit dieser Option können Sie den Selbsttest des PCs beim Systemstart (POST) und den Bootvorgang um bis zu 10 Sekunden verkürzen Dazu aktivieren Sie die Option mit Enabled. Security Option: Sie legen fest, ob und wie Ihr System durch ein BIOS-Passwort geschützt werden soll. Es sind die Einstellungen System und Setup möglich. Wenn Sie Setup angeben, müssen Sie, wenn Sie die BIOS-Einstellungen verändern wollen, ein Passwort eingeben. Wählen Sie System wird bei jedem PC-Start das Passwort abgefragt, das Sie im BIOS mit Set User Password gesetzt haben. Erst danach bootet der PC. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Hier finden Sie die BIOS-Einstellungen für den ArbeitsspeicherIm Menü Advanced Chipset Features legen Sie unter anderem fest, wie schnell Ihr PC auf den Arbeitsspeicher zugreifen soll.Hinweis: Vom Speicher-Tuning wird dringend abgeraten. Behalten Sie vielmehr die Standardeinstellungen bei. Denn sonst kann es zu Systemabstürzen kommen, deren Ursachen sich nicht klar feststellen lassen. Zudem bringt RAM-Tuning bei modernen CPUs kaum mehr einen Vorteil. Alle modernen Prozessoren besitzen nämlich eine ausgeklügelte Cache-Technik, die die meisten Speicherzugriffe im schnellen Cache-Speicher der CPU hält. Auf den Arbeitsspeicher greift die CPU dann nur zu, wenn sie nicht ausgelastet ist.Active to Precharge Delay: Gibt die Zeit an, die eine ausgewählte Speicherzeile mindestens aktiv bleiben muss, bevor sie wieder deaktiviert werden kann. Standardmäßig erfolgt die Einstellung per SPD. Der optimale Wert ergibt sich aus der Summe von „CAS-Delay“, „Command Rate Delay“ plus zwei Zusatzzyklen (tCAS+tRCD+2) . Zu kurze Zeiten können zu Abbrüchen von Blockübertragungen (Burst-Transfers) führen. Dadurch verschlechtern sich die Zugriffszeiten oder es treten Zugriffsfehler auf. Einstellmöglichkeiten: 5, 6, 7, 8. AGP Aperture Size: Hier können Sie die Größe des AGP-Speicherfensters (Aperture) einstellen, das Sie für Ihre AGP-Grafikkarte verwenden möchten. Der Wert reicht von 4, 8, 16, 32, 64, 128 bis 256 MB. Der Standardwert beträgt 64 MByte. CAS Latency Time: Hier können Sie die CAS-Latenzzeit für den Speicherzugriff einstellen. Sie beschreibt die Verzögerung, die nach Erhalt einer Adresse benötigt wird, bis das erste Datenwort korrekt auf dem Daten-Bus ausgelesen werden kann. Die Adresse eines Datenwortes des in einer Matrix organisierten Speichers wird durch das RAS-Signal (Row Address Strobe) für eine Zeile (Row) und das CAS-Signal (Column Address Strobe) für eine Spalte signalisiert. Mögliche Einstellungen sind „1,5“, „2“, „2,5“ oder „3“. „1,5“ ist die derzeit schnellste Einstellung. Stellen Sie den zu Ihrem Speicher passenden Wert ein. Besitzen Ihre Speichermodule unterschiedliche Timings, so verwenden Sie den höheren, d. h. langsameren Wert. DRAM RAS# Precharge: Diese Einstellung bestimmt, wie oft ein Auffrischen der Speicherinhalte erfolgt, um ein Entladen der Speicherzellen zu verhindern. Während dieser Zeit ist der Speicher nicht ansprechbar. Je größer der Zeitabstand zwischen den Refreshs ist, desto schneller wird der Speicher. Allerdings steigt auch die Gefahr, dass Speicherinhalte ungewollt verändert werden. Werden „CAS Latency“ oder „RAS to CAS Delay“ verringert, muss auch dieser Wert von „3“ auf „2“ verkleinert werden, um die Speicherzellen zur Ladungserhaltung häufiger zu aktualisieren. DRAM RAS# to CAS# Delay: Verzögerungszeit, die nach Erzeugung eines RAS-Signals gewartet werden muss, bis das CAS-Signal generiert werden kann. Normal sind hier zwei oder drei Taktzyklen. Haben Sie Probleme beim Speicherzugriff, stellen Sie den Wert auf 3 ein. Mit dem Wert 2 arbeitet der Speicher schneller. DRAM Timing Selectable: Hier legen Sie die Geschwindigkeit fest, mit der auf Ihren Arbeitsspeicher zugegriffen werden soll. Mit SPD wird das Arbeitstempo des Chips automatisch bestimmt. System Bios Cachable: Wenn das System-BIOS „shadowed“ ist, es also beim Booten als Kopie in das schnellere RAM geladen und anstelle des BIOS-ROM unter der Adresse 0xF0000 - 0xFFFFF verwendet wird, wäre hier die Einstellung „Enabled“ möglich. Damit würden Sie zulassen, dass dieser Bereich auch in den L2-Cache geladen werden darf. Dann greift das System beim Booten schneller auf das BIOS zu. Da aktuelle Betriebssysteme jedoch so gut wie keinen Gebrauch mehr von den BIOS-Routinen machen, wird hier lediglich L2-Cache-Speicher verschwendet. Schalten Sie diese Option daher immer auf „Disabled“.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------BIOS per Jumper zurücksetzenWenn nach dem „Experimentieren“ mit den BIOS-Einstellungen der PC nicht mehr startet, können Sie die im CMOS-Speicher abgelegte BIOS-Konfiguration zurücksetzen. Dazu besitzen fast alle Motherboards einen Jumper mit der Bezeichnung „CMOS_CLEAR”. Diesen ziehen Sie heraus und setzen Ihn - bei abgezogenem Netzkabel - für einige Sekunden in „Löschposition“. Stecken Sie den Jumper dann wieder in die „Normalstellung“.Tipp! Führt der CMOS-Clear-Jumper nicht zum Erfolg, bauen Sie die BIOS-Batterie aus und warten Sie ein paar Minuten. Anschließend sollten die Standardwerte im BIOS wieder hergestellt sein.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Aktivieren Sie die BIOS-StandardeinstellungenHaben Sie Einstellungen im BIOS verändert und traten die Probleme beim Herunterfahren erst anschließend auf, sollten Sie wieder die Standardeinstellungen im BIOS aktivieren.Starten Sie den PC neu und drücken die Taste <Entf>, um in die BIOS-Einstellungen zu gelangen.Aufgrund der vielen unterschiedlichen BIOS-Versionen von verschiedenen Herstellern gibt es keine allgemeingültige Anleitung für die richtige BIOS-Konfiguration. Die Einstellmöglichkeiten lesen Sie am besten in der Dokumentation zu Ihrem PC oder Mainboard nach oder Sie starten das BIOS-Lexikon. Darin finden Sie die Informationen für die richtige BIOS-Konfiguration.In den BIOS-Einstellungen finden Sie meist unten in der letzten Zeile einen Befehl wie Load Fail-Save-Settings oder Load Setup Defaults. Führen Sie diesen aus, um die BIOS-Standardeinstellungen wiederherzustellen.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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